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<pre>Insgesamt wurden nach Rückständen sogar noch 10 Punkte geholt. Allerdings sollte man sich bei den 96ern die Frage stellen, warum man in 12 von 19 Liga-Spielen in Rückstand geriet.  <p> Immerhin kann der Fehltritt in der Hauptstadt als ein Musterbeispiel dafür herangezogen werden, wie schnell sich eine Serie bisweilen in ihr Gegenteil verkehrt: Hatte der FCI zuvor fünf Mal in Folge gepunktet, wartet das Team mittlerweile exakt ebenso lange auf einen Sieg.  <p>  Mehr als drei Mal so viele Tore wie Ingolstadt, nämlich 13, erzielte Eintracht Frankfurt in den bisherigen sieben Saisonspielen. Nur die beiden führenden Klubs Bayern München und Borussia Dortmund trafen öfter. Dennoch haben die Hessen zwei Punkte weniger auf dem Konto und liegen in der Tabelle drei Plätze dahinter. <p> In letzter Zeit ist es allerdings nicht nach Wunsch gelaufen. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac musste zwei Niederlagen gegen Bayer Leverkusen und den FC Ingolstadt einstecken und kassierte dabei fünf Gegentore, ohne selbst einnetzen zu können. <p>  Das fast folgerichtige Unentschieden hat zur Folge, dass der HSV inzwischen schon auf eine kleine Serie verweisen kann: Nach den Pleiten gegen den FC Bayern und Stuttgart zum Auftakt der Rückrunde blieb die Mannschaft zuletzt drei Mal hintereinander unbesiegt.  </pre>


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<pre>Wurde die deutliche Stabilisierung beim 2:0 in Berlin prompt mit dem ersten Auswärtssieg der Saison belohnt, fiel die Freude über das vor Wochenfrist gegen den VfL Wolfsburg eingefahrene 1:1 dann aber schon wieder um einiges überschaubarer aus.  <p> Besonders zur jüngsten Niederlage in Mainz, wo der Gegner laut Kapitän Christian Schutz „90 Minuten lang überlegen war“. Zurückzuführen ist dies jedoch nicht auf spielerische Defizite, sondern erschreckenderweise darauf, dass die „Roten“ unabdingbare Grundtugenden wie Laufbereitschaft (Mainz 05 rannt über 4,5 km mehr) oder Zweikampfstärke (96 gewann nur 33% aller Zweikämpfe) vermissen ließen.  <p>  Trotz eines großen Kampfs musste Hoffenheim zuletzt nicht nur eine 2:4-Niederlage beim VfL Wolfsburg, sondern auch das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz verkraften: eine unschöne Momentaufnahme, die es nun möglichst schon mit einem Sieg gegen den HSV zu korrigieren gilt. <p> Im Gegenteil: Mit hohem Pressing und enger Manndeckung bereiteten sie den Fohlen über weite Strecken der Partie sogar erhebliche Schwierigkeiten. <p>  „Wir sind gedanklich auf viele Szenarien vorbereitet und wissen, was zu machen ist. Wir müssen die Lockerheit erhalten und brauchen keine Panik zu vermitteln“, erklärt Hannover-Manager Horst Heldt.  </pre> 


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<pre> Zwischen Köln und Freiburg hingegen könnte es in meinen Augen anders ablaufen. Der FC ist noch nicht abgestiegen, genau das aber könnte am Wochenende passieren. Schon seit Monaten stellt er den schlechtesten Angriff, der erst 24 Mal getroffen hat.  <p> „Die ganze Mannschaft ist betrogen worden“, schimpfte Linke nach dem 1:2 in Köln und kreidete den Sturz auf den letzten Tabellenplatz somit Schiedsrichter Tobias Welz an. Dieser hatte beim 0:1 eine knappe Abseitsstellung von Köln-Stürmer Anthony Modeste übersehen und dem FCI zudem einen klaren Elfmeter verweigert.  <p>  Krisenklub gegen „Auswärtsschwächling“! Das Duell zwischen dem Hamburger SV und dem VfB Stuttgart am Samstag (15:30 Uhr) wird eine hochbrisante Sache. Auf der einen Seite der HSV, der um den Klassenerhalt kämpfen muss, auf der anderen der VfB, der auswärts noch nicht anschreiben konnte. <p>  Der Sonnabendabend hält eine besonders interessante Partie bereit. Aufsteiger Ingolstadt hat im Audi-Sportpark Hertha BSC zu Gast. Die Hauptstädter sind eine der wenigen Mannschaften, die die Schanzer noch aus gemeinsamen Zweitliga-Zeiten kennen. <p>  Die Stimmung hat sich erheblich gebessert, ein paar Punkte braucht es aber noch, um Rang zwei zu festigen. Eintracht Frankfurt hat den sechsten Platz derzeit relativ sicher, konnte auswärts nur vier von 15 Duellen gewinnen.  </pre>


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<pre> Und auch gegen Ingolstadt hat Hoffenheim zu Hause noch nicht verloren. 2010 siegten sie in der Runde im DFB-Pokal mit 1:0 und im Jänner 2012 gewannen sie ein Testpiel 2:Das letzte Meisterschaftsspiel, das Hoffenheim zu Hause gegen die Schanzer absolvierte, war im April 2007 in der Regionalliga Süd. Es endete 0:0.  <p> Insbesondere in diesen Sechs-Punkte-Spielen wurde dann auch deutlich, dass der Sport-Club der plötzlichen nervlichen Belastung nicht im erforderlichen Maße gewachsen ist — in der entscheidenden Saisonphase scheint nicht einmal mehr auf die zentralen Leistungsträger Verlass.   <p> Dabei ragten drei Spieler hervor. Auf den Flügeln Filip Kostic (links) und Nicolai Müller (rechts) und in der Mitte Lewis Holtby, der beide Hamburger Treffer mustergültig vorbereitete — das 1:0 von Kostic und das 2:2 von Müller. <p>  Waren die Sachsen mit 16 an den ersten sieben Spieltagen erzielten Toren gewohnt treffsicher in die Saison gestartet, kamen zuletzt gegen Augsburg und Schalke nur jeweilige Nullnummern herum.  <p> Nach einer ordentlichen Woche wähnt sich der FC Schalke wieder einmal auf dem Weg nach oben. Am Sonntag wird nun allerdings auch ein Dreier bei den Geißböcken gebraucht, um sich die europäische Perspektive zurückzuerobern.  </pre>


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<pre> Um für die Fans „nach hundert Jahren“ endlich wieder „ein Fußballfest hinzukriegen“, gelte es daher „90 Minuten Blut zu schwitzen“ – so wie Niklas Stark, der am Böllenfalltor, obwohl nach vierwöchiger Verletzungspause noch nicht vollends fit, als Notnagel in der Innenverteidigung aufgelaufen war.  <p> Basierend auf der – verglichen mit den 96ern – deutlich höheren Kaderqualität und ihrer eindrucksvollen Darbietung gegen den Vizemeister haben die Knappen diesbezüglich wohl die klar besseren Karten.  <p>  Video: Schalke-Mittelfeldmann Alessandro Schöpf ist nach dem 3:2-Sieg gegen den HSV optimistisch für die Partie in Köln. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p>  Samstag, 18. März 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Nicht nur der erste Dreier in der Fremde stimmte die Hertha zuversichtlich für die kommenden Aufgaben, auch die Tatsache, dass „hinten die Null“ stand. Das ist den Berlinern heuer erst einmal beim 2:0 gegen den VfB Stuttgart zum Saisonauftakt gelungen.  </pre>


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